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Agenda/ Events

Keine aktuellen Veranstaltungen.

Mitgliederversammlung 2012
02.05.2012

Hier findet ihr die Einladung zur Mitgliederversammlung vom 7. Juni 2012

 
Wädenswil erreicht Cup Final, ist da aber Chancenlos
03.04.2012

Nach dem guten aber nicht unbedingt zwingenden Auftritt beim Sieg gegen Stäfa im Halbfinal, war es nun an der jungen Mannschaft der SG im Final ihr bester Handball zu zeigen. Was mit dem erreichen des Finals bereits bewältigt wurde, ist die Qualifikation um in der nächsten Saison auch im SHV Cup mitzuspielen.

Mit GC/AMI als Finalgegner war der Leader der Saison sicher stark einzustufen. Mit den aus der Meisterschaft bekannten Fähigkeiten der Zürcher, versuchte Coach Gürber die Seebuben auf die Partie einzustellen. Konnten beide Spiele in der Meisterschaft zwar nicht gewonnen werden, zeigte die junge Truppe um Spielertrainer Blättler aber auch da schon viel Widerstand. So stieg man unterstützt von zahlreichen Zuschauern aus Wädenswil motiviert in die Partie. Es wurde von Anfang an gut verteidigt und im Angriff wurde mit Geduld gespielt. Zu beginn noch ohne Torerfolge, aber auch nicht mit unnötigen Ballverlusten. So hiess es nach 18 gespielten Minuten 8:8. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zeigte sich, dass die Stadtzürcher sicher das grössere Potential auszuweisen hatten, die Wädenswiler aber die Zweikämpfe suchten und auch mehrheitlich gewinnen konnten. So war das Spiel ausgeglichen und zur Pause konnte man mit dem Dreitore Rückstand gut leben.

Die zweite Halbzeit zeigte dann ein anderes Bild. Die Zürcher wechselten auf ein starkes und defensives 5:1 Deckungssystem. Gegen diese Variante mit den grossen und kräftigen Zürchern fanden die Spieler der SG keine Mittel mehr. Es mussten nicht zwingende Abschlüsse genommen werden, welche in den meisten Fällen von dem sehr gut aufgelegten Schwytter im Tor gehalten wurden. So konnte die SG in der zweiten Spielhälfte gerade noch sieben Tore werfen. Mit fortlaufender Spieldauer schwanden dann auch noch die Kräfte und man musste hoffen, dass die Niederlage nicht zu hoch ausfallen würde. Die Moral verloren die Spieler von Wädenswil aber bis zum Ende nicht und die Jungen Spieler, insbesondere Suter konnte sich noch einige male gut in Szene setzen.

Die Zürcher hatten ihre Sache gut gemacht und sich bestens auf die Seebuben eingestellt. Das Spiel offenbarte, dass das Leistungsgefälle bei der SG innerhalb der Mannschaft noch zu gross ist um gegen gut aufgestellte Mannschaften zu gewinnen. Das erreichen des Finals zeigte aber auf, dass man auch mit den vielen Jungen Spielern zu den Top Mannschaften des Kantons gehört. Dies bewegt einem, viel Hoffnung in die Zukunft dieses Vereins zu setzen und somit eine gute Handballschmiede aufzubauen. (mb)

2. Liga: GC/Ami - SG Wädenswil 28:16 (12:9)

Kilchberg. 120 Zuschauer.

SR: Hasler/Hungerbühler.

Torfolge:4:0,5:2,6:4,7:5,8:8,9:9,12:9,13:10,14:11,19:11,20:13,25:13,27:15,28:16

Wädenswil: Glättli/Saner, Berhart(1), Blättler(3), Gantner D.(1), Gantner S.(1), Gantner M, Gürber(2), Gut(1), Moser, Ottinger D.(2), Suter(4), Wiederkehr(1)

 
Wädenswil mit versöhnlichem Abschluss
21.03.2012

Nach dem Debakel vor zwei Wochen gegen Uster lag es an der gesamten Mannschaft, auf diese desaströse Leistung eine Reaktion zu zeigen. Der Staff um Trainer Blättler beschloss in Anbetracht der Wurfgewaltigen Schwammendinger die Deckung von der eher defensiven 6:0, auf eine offensive 3:2:1 Variante umzustellen. Coach Gürber empfahl sich für diese Aufgabe in den zwei Wochen der Mannschaft die Finessen dieser Deckung beizubringen. Die Liste der  Verletzten war immer noch lange und so konnte man mit kurzen Trainingsspielen gegen das Herren 2 und die U19 die Bewegungsabläufe als Mannschaft trainieren. Immerhin konnte mit Topscorer Gürber einer der Leistungsträger wieder mittun. Auch bekam Daniel Gantner für einmal von seinem Arbeitgeber die Erlaubnis ein „bisschen“ früher zu gehen und zusätzlich durfte noch auf seinen Bruder Stefan Gantner zurückgegriffen werden.

Nebst der Umstellung in der Deckung war es auch das letzte Meisterschaftsspiel und zusätzlich reiste der Gegner mit intakten Chancen für die Aufstiegsrunde nach Wädenswil. Es war anzunehmen, dass dies genügend Gründe waren richtig motiviert in die Partie zu steigen. Dies zeigte sich dann auch in den Startminuten, in denen sich das Heimteam gute Abschlüsse erspielte und die neue Deckung sich bravurös gegen die Angriffe behaupten konnte. Vorne weg – das Heimteam gab während des gesamten Spiels die Führung nicht mehr aus der Hand. Der Weg in die Pause konnte mit einem 15 zu 10 Vorsprung genommen werden. Man wusste aber, dass solche Spiele auch schon verloren gingen und so wurde auch die zweite Halbzeit konzentriert und motiviert in Angriff genommen. Die Gegner wussten sich nicht mehr zu helfen und konnten nur noch mit Einzelaktionen einen Torerfolg feiern. Die SG liess nicht nach und auch Manndeckungen oder offensivere Deckungen der Zürcher zeigten keine Wirkung. So wurde das Spiel unter grossem Applaus zu Ende gebracht. (Die Spieler des H3 von Stäfa feierten mit, da ihr Herren 2 sich mit dem Sieg der SG für die Aufstiegsspiele qualifiziert hatte.)

Erfreulich war, wie sich die Jungen vor allem in der Deckung auszeichnen konnten. Es wurde um jeden Ball gekämpft. Wenn jemandem mal ein Fehler unterlief, wurde dies akzeptiert und aufgemuntert. Jeder half dem anderen. Selten war in dieser Saison zu erkennen wie wichtig jeder einzelne in einem Mannschaftssport für den Erfolg ist. So konnte die Saison doch noch zufriedenstellend  abgeschlossen werden. Ein Platz über dem Barrageplatz, aber eben auch nur zwei Punkte hinter dem zweitplatzierten! Dies zeigt wie eng es in dieser Gruppe war. Der Leidtragende ist nun Dietikon, welche Punktgleich mit der SG in die Abstiegsspiele muss.

In zwei Wochen kann die SG Wädenswil die Saison noch mit einem Cup Erfolg abschliessen. Das Halbfinal gegen Stäfa wird am Samstag dem 31.03 um 19:00Uhr in Kilchberg angepfiffen. Das Finale dann am Sonntag dem 1.04. (mb)

2. Liga: HC Schwammendingen - SG Wädenswil 32:24 (15:10)

Glärnisch. 72 Zuschauer. SR: Stieger/Müller.

Wädenswil: Glättli/Saner (Für einen Penalty), Berhart(4), Blättler(5), Gantner D.(3), Gantner S., Gantner M., Gürber(11/2), Gut, Moser(2), Ottinger D.(3), Ottinger T, Suter(2), Wiederkehr(2)

 
H1: Wädenswil stellt die Weichen nach oben
23.02.2012

Nach der Niederlage am letzten Wochenende gegen den Tabellenführer, war es nun an der SG gegen den Tabellenletzten das Fahrwasser wieder aufzunehmen. Trotz vieler Absenzen, ging die SG als klarer Favorit in die Partie. Mit Thomas Bernhart und Roland Gut sprangen zwei Spieler aus der zweiten Mannschaft für den knappen Kader des Fanionteams in die Bresche. Dabei teilte sich Roland die Position am linken Flügel mit seinem Sohn Yannic! Zusätzlich durfte man noch auf den U21 Torhüter Kasalo zurückgreifen.

In der Matchansprache forderte Spielertrainer Blättler die Mannschaft auf, für einmal während der gesamten Dauer der Spielzeit 100% zu geben. Er wollte damit auf die mühsame Angewohnheit der SG einwirken, dass sobald eine Führung erspielt wurde, die Konzentration und somit auch die Leistung jeweils stark nachliesen.

Gleich zu beginn des Spiels konnte man erkennen, warum das Heimteam an letzter Stelle der Tabelle anzutreffen waren. Im Angriff konnten die genommen Schüsse locker von Glättli abgewehrt werden. Nur vereinzelte Schüsse aus dem Rückraum fanden den Weg ins Tor. Im Gegensatz dazu konnten die Unterländer in der Deckung gegen die Gegenstösse und Spielzüge der Gäste nicht dagegen halten. So stand es nach zehn gespielten Minuten bereits 2:7. Dies veranlasste der Coach von Rorbas ein Time Out zu nehmen. In der Folge konnte das geschehen ausgeglichener gestaltet werden und die Tordifferenz pendelte sich ein. Aufgrund dessen das die Leistung der Gäste je länger die erste Halbzeit dauerte ab nahm, fühlte sich Blättler genötigt seinerseits ein Time Out zu nehmen. Er wählte dabei deutliche Worte und versuchte so seine Mannschaft aufzurütteln. Mit den gleichen Worten, wie an der Matchansprache forderte er die Spieler auf sich wieder zusammenzureissen und konzentriert mit vollem Einsatz zu spielen. Dies wurde dann auch umgesetzt und man konnte mit einer 8-Tore Führung in die Pause. In der Kabine war der Tenor weiterhin das Tempo hoch zu halten und die Tordifferenz zu erhöhen. In der aktuellen Tabellensituation kann jedes erzielte Tor über die Lage entscheiden. Ist man doch vom Barrage-Platz noch nicht weit weg.

Die zweite Halbzeit zeigte ein Bild, bei dem sich die Gäste bemühten nicht zu fest abzubauen, und das Heimteam sich zu steigern versuchte. Indes ähnelte die Partie zunehmend einem Trainingsspiel. Als dann noch Ottinger die ganze Halle belustigte, als er mit einem Strafstoss an das Lattenkreuz setzte und den Nachschuss an das exakt gleiche Ort schoss, war es mit der Konzentration vorbei. Und so konnte der Vorsprung gehalten, aber nicht mehr ausgebaut werden. Die beiden Jungen Schiedsrichter setzten sich auch noch in Szene, indem sie eine aufgezeigte Linie (noch) vermissen liessen. Und so wurden die zweiten 30 Minuten abgespult ohne dass noch Spannung aufkam. Die Seebuben nahmen die beiden Punkte auf jeden Fall dankend nach Hause.

Jetzt gilt es den Rest der Spielzeit mit guten Leistungen zu beenden und somit den Grundstein für das nächste Jahr zu legen. Oder vielleicht ergibt sich ja noch die eine oder andere Überraschung in dieser Saison. (mb)

2. Liga: HC Rorbas - SG Wädenswil (22:36) Freienstein. 31 Zuschauer. SR: Eberhard/Lanz.

Torfolge:2:2,2:7,5:9,7:11,8:13,8:16,10:17,10:22,17:27,18:29, 19:32,21:34,22:36

Wädenswil: Glättli/Kasalo(31-60), Berhart S(1), Berhart T(1), Braun(6), Blättler(6),

Gantner (10), Gut R, Gut Y(5), Ottinger D.(4/2), Ottinger T(2), Geissmann(1),

 
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